Arbeitsrecht | Rechtsanwalt Stuttgart - Baden-Württemberg - BW

Arbeitsrecht ist privates Recht und ist von freien Entscheidungen des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers geprägt. Niemand darf gezwungen werden, ein Arbeitsverhältnis einzugehen, ohne dass beidseitiges Einverständnis besteht.
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Selbst wenn ein befristeter Vertrag schriftlich geschlossen wurde, bedeutet es oft nicht, dass ein Arbeitnehmer keinen Anspruch auf Beschäftigung nach Ende der Befristung hat.
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Will der Arbeitnehmer neben seiner Hauptarbeitsstelle noch etwas dazu verdienen stellen sich mehrere Fragen.

Aus diesem Anlass: eine kleine Checkliste für den Arbeitnehmer.

Ist eine Nebentätigkeit bei einem Vollzeitjob überhaupt erlaubt?

Grundsätzlich darf der Arbeitnehmer in seiner Freizeit tun und lassen, was er will. Auch andere Jobs sind erlaubt, solange diese keine negativen Einflüsse auf die Hauptarbeitsstelle haben.

Nicht erlaubt sind Tätigkeiten, die dem (Haupt)Arbeitgeber Konkurrenz machen.

Ebenfalls nicht erlaubt ist, wenn der Arbeitnehmer durch Aufnahme eines weiteren Jobs überhaupt keine Freizeit mehr hat. Insbesondere soll das Arbeitszeitgesetz ernst genommen werden!
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In der Fachsprache ist Kündigung eine einseitige empfangsbedürftige Willenserklärung.

Mit anderen Worten kann eine Kündigung nur dann eine Wirkung entfalten, wenn sie von dem Betroffenen (gleich ob Arbeitnehmer oder Arbeitgeber) in Empfang genommen wird ODER wenn der Willenserklärende die Kündigung so in den Empfangsbereich des Betroffenen gebracht hat, dass dieser die Kenntnis davon erlangen muss.
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Phase 1:

Der Arbeitgeber übergibt dem Arbeitnehmer die Kündigung persönlich.

Ab dem Zeitpunkt, in dem der Arbeitnehmer die Kündigung in den Händen hält, laufen wichtige Fristen.

Ist der Arbeitnehmer mit der Kündigung nicht einverstanden, so muss er innerhalb von 3 Wochen die Klage bei dem zuständigen Arbeitsgericht einreichen.

Unabhängig davon ist es zu empfehlen, sich so schnell wie möglich bei der Agentur für Arbeit arbeitssuchend zu melden.

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Viele Arbeitnehmer meinen, dass sie erst ab dem vierten Krankheitstag zum Arzt müssen. Doch das ist falsch.

Die Gesetzeslage ist eindeutig:

Der Arbeitgeber ist berechtigt, bereits am ersten Krankheitstag die Vorlage der ärztlichen Bescheinigung zu verlangen (§ 5 Entgeltfortzahlungsgesetz).

Das bedeutet: Den ganzen Beitrag lesen »

Gemäß § 109 Gewerbeordnung hat jeder Arbeitnehmer bei Beendigung seines Arbeitsverhältnisses Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis.

Der Arbeitnehmer darf zwischen einem einfachen und qualifizierten Zeugnis wählen. Den ganzen Beitrag lesen »

Der Teufel liegt – wie so oft – im Detail.

Will der Arbeitgeber die private Nutzung komplett untersagen, so muss er die Initiative ergreifen. Eine spezielle gesetzliche Regelung hierzu gibt es nicht.

Fall 1:
Der Arbeitgeber hat keine explizite Regelung zur privaten Nutzung des Internets getroffen. Den ganzen Beitrag lesen »

Das Arbeitsgesetz definiert die höchstzulässige werktägliche Arbeitszeit. Im § 3 Absatz 1 Satz Arbeitszeitgesetz heißt es:

Die werktägliche Arbeitszeit der Arbeitnehmer darf 8 Stunden nicht überschreiten.

Wie so oft besteht für diese Regelung eine gesetzliche Ausnahme: Den ganzen Beitrag lesen »

Auch während der Krankheit des Arbeitnehmers kann das Arbeitsverhältnis durch eine Kündigung des Arbeitgebers beendet werden.

Sind Sie Arbeitnehmer, so haben Sie ab Zugang der Kündigung eine wichtige Frist zu beachten. Den ganzen Beitrag lesen »

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